Geschichte

Die Jahre 1989 und 1990 bringen nicht nur eine Wende für Deutschland, sondern auch eine Wende für die Frauen im Berliner Bezirk Friedrichshain. Innerhalb der Bürgerbewegung Neues Forum setzt sich eine Gruppe zum Ziel, feministische Frauenbildungsarbeit im Bezirk Friedrichshain zu stärken, Hilfe zur Selbsthilfe zu geben und die politische und soziale Arbeit im Bezirk voranzubringen.

Als Basisgruppe des Unabhängigen Frauenverbandes (UFV) wählen die Initiatorinnen im Zuge der Planung des „1. Friedrichshainer Frauenforums“  für ihre Gruppe den Namen

FRIEDA – Friedrichshainer Damen, Frauen, Mädchen, Weiber.

“Ohne Frauen ist kein Staat zu machen“  – mit der Flugblattaktion beim Auftakt zum „1. Friedrichshainer Frauenforum“ am 11. Januar 1990 machen die Querdenkerinnen auf ihre Initiative aufmerksam und formulieren ihr Ziel, einen Raum für Frauen zu schaffen. Deshalb gilt der 11. Januar 1990 als Geburtstag von FRIEDA, obwohl der Verein offiziell am 14. Juni 1990 gegründet wird.

Schnell findet sich ein Raum, an dem Konzept für ein Kommunikations-, Informations- und Beratungszentrums von Frauen für Frauen wird fieberhaft weiter gearbeitet und im Juni 1990 öffnen sich erstmals die Türen von FRIEDA für Besucher*innen.

Wollen Sie mehr über die Geschichte des FRIEDA-Frauenzentrum e.V. erfahren? Dann lesen Sie in unserer Vereinschronik (PDF 18,9 MB) nach!