viel zu viel verschwiegen

L*Ost DDR Event: Screening Dokumentarfilm

“…viel zuviel verschwiegen”

und Gespräch mit Anette von Zitzewitz

02.02.23 UM 19:00

FRIEDA-Frauen*zentrum e.V., Proskauer Straße 7, 10247 Berlin

Heute zeigen wir den Film “…viel zuviel verschwiegen” von Anette von Zitzewitz und Christina Karstädt, 1992.

In diesem Film erinnern sich vierzehn Frauen unterschiedlicher Generationen und sozialer Situation an ihr Leben in der DDR – in Berlin, Potsdam, Dresden, Weimar. Ihre Erinnerungen beschreiben lesbische Lebensweisen, soziale Konflikte und politische Widerstandsformen einer über 40jährigen Geschichte – von den vierziger Jahren bis in die 90er Jahre des 20. Jahrhunderts.

An dem Abend wird eine der Filmemacherinnen Anette von Zitzewitz anwesend sein. Es gibt im Anschluss die Möglichkeit zu Fragen und Gespräch.

Der Film wird in der Reihe L*Ost DDR präsentiert. Diese Veranstaltung verbindet einen Gesprächskreis zum Thema Ostidentität und Vergangenheitskultur mit einer Reihe von Events, wie diesem Film. Ziel ist es die eigenen Geschichten zu erzählen und so einen selbstgewählten Zugang zu Erinnerung und Geschichte zu finden. Über diese Selbstvergewisserung finden wir ein mit unserer Geschichte verbundenes geklärtes Selbstbewusstsein.

Diese Veranstaltung wird ermöglicht in einer Kooperation von Spinnboden e. V., Sonntagsclub und Frieda Frauen*zentrum e.V..

Nur für Frauen*.

Eintritt frei. Spenden sind willkommen.

Foto: Filmstill “…viel zuviel verschwiegen”