Der Verein

Am 14. Juni 1990 wird der Verein FRIEDA-Frauenzentrum e.V. gegründet. Bis heute ist sein Zweck die Förderung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern. Seit 2015 wird in der Satzung als weiterer Zweck die Förderung der Jugendhilfe benannt. Der Verein ist gemeinnützig, konfessionslos und überparteilich.

In den 90iger Jahren gestartet als Basisgruppe des Unabhängigen Frauenverbandes (UFV) ist der Verein heute Träger von vier sozialen Projekten in Friedrichshain-Kreuzberg:

 

Im Jahr 2020 feiert das FRIEDA-Frauenzentrum e.V. seinen 30. Geburtstag. Umso mehr danken wir allen Förder*innen und Vereinsfrauen*, die unsere Arbeit – sei es seit kurzem oder schon über viele Jahre – aktiv unterstützen und gestalten. Wenn Sie mehr erfahren möchten, über die Arbeit der Projekte oder die Zukunftspläne des Vereins, rufen Sie uns gerne in der Geschäftsstelle an.

Vereinsfrau werden

Aktuell sucht der Verein neue Mitfrauen*. Mit einer Mitgliedschaft im FRIEDA-Frauenzentrum e.V. sichern Sie nicht nur das Fortbestehen seiner Projekte und Angebote, sondern setzen auch ein Zeichen für aktive frauen*politische Arbeit in Friedrichshain-Kreuzberg und darüber hinaus. Alle Frauen* können dem Verein beitreten und so die Arbeit des FRIEDA-Frauenzentrum e.V. unterstützen.

Mitgliederversammlung

Die Vereinsversammlung tagt in der Regel einmal im Jahr. Derzeit findet sie zumeist im Frühjahr statt. Interessierte Frauen* können als Gast an der Versammlung teilnehmen und dort direkt Vereinsmitglied werden. Das Datum der Vereinsversammlung wird hier demnächst angekündigt.

Vorstand

Der Vorstand besteht aus drei Frauen, die gleichberechtigt wirken. Vorstandsfrauen sind Friederike Augat, Elke Böttcher und Ulrike Ehrlichmann. Sie werden jährlich durch die Mitfrauenversammlung gewählt und sind gegenüber den Mitfrauen rechenschaftspflichtig. Der Vorstand organisiert und koordiniert die Vereinsarbeit und vertritt den Verein im Rechtsverkehr. Hauptanliegen des Vorstandes ist es, die Gemeinnützigkeit des Vereins zu verfolgen und diese Ziele zu wahren.

Die Satzung vom 6. April 2016 kann auf der Satzungsseite komplett eingesehen werden oder Sie nutzen den Download der Satzung (PDF, 214 KB).

Geschichte

Die Jahre 1989 und 1990 bringen nicht nur eine Wende für Deutschland, sondern auch eine Wende für die Frauen im Berliner Bezirk Friedrichshain. Innerhalb der Bürgerbewegung Neues Forum setzt sich eine Gruppe zum Ziel, feministische Frauenbildungsarbeit im Bezirk Friedrichshain zu stärken, Hilfe zur Selbsthilfe zu geben und die politische und soziale Arbeit im Bezirk voranzubringen. Als Basisgruppe des Unabhängigen Frauenverbandes (UFV) wählen die Initiatorinnen im Zuge der Planung des „1. Friedrichshainer Frauenforums“  für ihre Gruppe den Namen FRIEDA – Friedrichshainer Damen, Frauen, Mädchen, Weiber.

“Ohne Frauen ist kein Staat zu machen“  – mit der Flugblattaktion beim Auftakt zum „1. Friedrichshainer Frauenforum“ am 11. Januar 1990 machen die Querdenkerinnen auf ihre Initiative aufmerksam und formulieren ihr Ziel, einen Raum für Frauen zu schaffen. Deshalb gilt der 11. Januar 1990 als Geburtstag von FRIEDA, obwohl der Verein offiziell am 14. Juni 1990 gegründet wird. Schnell findet sich ein Raum, an dem Konzept für ein Kommunikations-, Informations- und Beratungszentrums von Frauen für Frauen wird fieberhaft weiter gearbeitet und im Juni 1990 öffnen sich erstmals die Türen von FRIEDA für Besucher*innen.

Wollen Sie mehr über die Geschichte des FRIEDA-Frauenzentrum e.V. erfahren? Dann lesen Sie in unserer Vereinschronik (PDF 18,9 MB) nach!

Spenden

Wir freuen uns über Ihre Spende und danken für Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung!

Deutsche Skatbank
IBAN: DE83 8306 5408 0004 0192 02
BIC: GENO DEF1 SLR

Bei Fragen zu finanziellen oder sachlichen Unterstützungsmöglichkeiten oder der Förderung einzelner Projekte, kontaktieren Sie gerne die Geschäftsstelle des Vereins.